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Montag, 1. Mai 2017

Vorgezogener Maiausflug 2017

Da für den ersten Mai Schlechtwetter angesagt war, hatten wir uns kurzerhand entschlossen schon am 30.04. unseren Maiausflug zu machen.

Der Staffelberg sollte es mal wieder werden, da wir schon lange nicht mehr da waren.

Die Parkplatzsituation in Staffelstein war, wie zu erwarten, ziemlich "angespannt".. aber wir haben noch einen am Wegrand gleich Richung Anhöhe zum Staffelberg ergattert.

Das angekündigte Wetter für den ersten Mai konnte man heute schon teilweise erahnen.



Die Temperaturen waren zwar angenehm, aber ab und an wehte uns ein ganz schön kühles Lüftchen um die Nase.



So war auf dem Weg zum "Gipfel" eine Jacke durchaus angebracht.





Unterwegs haben die Jungs nach Versteinerungen gesucht und haben durchaus ansehnliche Exemplare gefunden.



Oben angekommen erwartete uns aber Sonnenschein, eine Biergarnitur zum Verschnaufen, was zu trinken und für den Ein- oder Anderen ein Stückchen Kuchen.



Nach unserer Stärkung bewunderten wir noch die herrliche Aussicht und "erkundeten" die Höhle, die es am Plateau des Staffelberges gibt.













Anschließend traten wir wieder die Heimreise, bzw. die Reise zum Auto an.

Unsere Ausflugsplanung war goldrichtig..... 


                           
..... wie sich herausstellte war das Wetter
                    am ersten Mai tatsächlich,
                         verregnet und stürmisch.



Dienstag, 27. September 2016

Rundweg Heroldsmühle

- 25.09. Heroldsmühle bei Oberleinleiter -



Strahlender Sonnenschein an einem September-wochenende.

Was kann man besseres     machen (außer klettern :-) ......als mit der Familie in der fränkischen Wandern zu gehen.



Unser Ziel waren die Wanderwege rund um die Heroldsmühle bei Oberleinleiter.

Schon allein die Kulisse am Parkplatz lädt zum verweilen und erholen ein.
Wir entschieden uns für eine Rundwanderung mit ca. 7 km. länge.

An der Tafel am Wanderparkplatz sind alle möglichen Wanderungen bestens angeschrieben.
Die Wanderwege sind außerdem vorbildlich mit Markierungen versehen.

Lediglich auf dem Rückweg war uns nicht ganz klar welcher der richtige Weg war.. haben uns dann aber richtig entschieden ;-)

Die Wanderung führt Eingangs vorbei an der besagten Mühle, die ehemals bewirtet war, aber seit längerem geschlossen ist, weil es wohl Unstimmigkeiten zwischen dem Besitzer und Gästen oder den Anwohnern der umliegenden Dörfer gab..






.... und führt durch ein ausgedehntes Trockental zurück durch schöne Waldwege zum Ausgangspunkt.

Eine wunderbare Wanderung in nächster Nähe zu unserem Zuhause !!

Donnerstag, 25. August 2016

Zur Esperhöhle

In der ersten Urlaubswoche..... strahlender Sonnenschein - warmes Wetter..... also was tun ?

Klettern waren wir erst.... Schwimmbad auch schon "abgehakt".......also eine Wanderung in der Fränkischen.

Am 17.08.2016 sollte es eine 10,8 km lange Tour bei Gössweinstein sein. Höhenmeter waren laut Angaben nicht all zu viele zu meistern...bis auf den letzten Streckenabschnitt.

Die Wanderung startet beim "Haus des Gastes" in der Nähe der Basilika.
Parken bietet sich bei P7 (Pezoldstraße) an; einem mit Schranke abgeschlossenem Parkplatz. Ebenfalls in der Nähe der Basilika bei der Tankstelle von Richtung Ebermannstadt aus (Parkgebühr 2€ pro Tag).
Nachdem wir einen Abstecher in die Basilika gemacht hatten ging unser Weg los.


Immer der Wandermarkierung Blauer Strich Senkrecht folgend.
Richtung Leutzdorf der Hauptstraße entlang führt der Weg dann links ab in den Wald.

Unsere nächste Zwischenstation war die in der Wanderbeschreibung aufgeführte Esperhöhle. Mit 30m eine der tiefsten Schachthöhlen der fränkischen Schweiz.
War sehr interessant und natürlich spannend für die Kids.
Die Höhle beheimatet auch viel Fledermäuse. Hannes hatte behauptet auch welche gesehen zu haben  .
Und Bouldern konnte man sogar auch  .

Der Wandermarkierung immer bis Burg Gaillenreuth folgend kommt man den Großteil durch Waldstücke, aber auch sonnige Abschnitte sind dabei und ein kleines Stück an der Hauptverkehrsstraße entlang (leider....kurz vor Leutzdorf).


In Burg Gaillenreuth angekommen haben wir uns erst mal mit Eis, sowie Kaffee und Kuchen gestärkt.
Danach ging es vor der Burg rechts abwärts in's Wiesenttal (auch so angeschrieben).
Hier folgt man dann der Wandermarkierung Rotes Kreuz Richtung Sachsenmühle / Stempfermühle.
Immer dem Waldrand entlang der Bahnschienen und der Wiesent kommt man vorbei an schönen Felsen in idyllischer Kulisse.

Bei der Sachsenmühle angekommen kann man sich bei Bedarf noch mal stärken und evtl. ein paar Kanuten beim bezwingen der Staustufe zuschauen. (Sachsenmühle ist ein beliebter Ausstieg und Rastplatz für Kajak- und Kanufahrer). Oder sogar selbst ein Bad in der Wiesent nehmen  .


Bei uns ging's aber nach einer kurzen "Verteilpause" gleich weiter auf dem Wanderweg Richtung Stempfermühle (immer noch alles Wanderweg Rotes Kreuz).

Bei der Stempfermühle angekommen folgte der letzte und einzig wirklich steile Streckenabschnitt. Der Aufstieg auf dem Felsensteig wieder Richtung Gößweinstein. Der Weg beginnt gleich nach der Mühle Rechts aufwärts (Gössweinstein), dem Wanderweg "Frankenweg" folgend.
Hier immer stetig bergauf führt der Weg zum Kletterfels Napoleon.
Hier tummelten sich natürlich bei dem Wetter einige Kletterer. Der Fels schaut sehr spektakulär aus. Vor allem die Südkante (7 UIAA) schaut sehr interessant aus.
Da wir natürlich kein Seil dabei hatten sind wir dem Weg weiter geradeaus gefolgt und waren in nicht mal 3 Minuten schon in Gössweinstein (Parkplatz an der Martinswand) und der steile Aufstieg war für uns zu Ende.
Quelle: Frankenjura.com

Eigentlich dachten wir, dass wir auf Höhe der Burg gelandet wären.... war aber nicht der Fall.
Um zur Burg zu kommen, hätte man beim Napoleon links weiter dem "Frankenweg" laufen müssen. So hatten wir aber etwas abgekürzt und uns noch ein Stück steilen Aufstiegs gespart.

Von dem Parkplatz an der Martinswand waren wir in 5 Minuten wieder bei unserem Parkplatz an der Hauptstraße in Gößweinstein.

Insgesamt waren wir knapp 4 Stunden unterwegs.. allerdings inklusive Pausenzeiten bei Burg Gaillenreuth und Sachsenmühle, sowie unserem Abstecher zur Esperhöhle. 

Der Wanderweg ist mit Kindern gut zu machen, allerdings nicht Kinderwagentauglich. Er verläuft wie beschrieben zu 80% auf geraden gut  ausgeschilderten Wegen und ist gut bei heißem Wetter zu laufen, da ein Großteil unter Bäumen oder im Wald entlang führt.

Verpflegungsmöglichkeiten sind auf halbem Weg bei Burg Gaillenreuth und bei der Sachsenmühle.



Anbei die Beschreibung aus www.fränkische-schweiz.com:



Viel Spaß bei der Tour
und viele Grüße
Alex